📅 DATUM / UHRZEIT: 14.07.2026, 09:26Uhr

📍 EINSATZORT: Lieserhofen Gemeinde Seeboden

🚨 ALARMIERUNGSART: Sirenenalarm

🚒 AUSGERÜCKTE FAHRZEUGE:

[ TLF-A 4000 ] [ TLF-A 2000 ]

👥 WEITERE EINSATZKRÄFTE:

Siehe Bericht


Bericht

Am Dienstagvormittag, dem 14. Juli 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gmünd zur Unterstützung bei einem Großbrand des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr Lieserhofen in der Gemeinde Seeboden alarmiert.

Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Feuerwehrhaus in Vollbrand. Das oberste Ziel war es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Zahlreiche Feuerwehren aus dem Bezirk arbeiteten dabei Hand in Hand.

Die Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr Gmünd bestand darin, die Löschwasserversorgung mittels Pendelverkehr aus dem nahegelegenen Hydrantennetz sicherzustellen. Durch den kontinuierlichen Transport von Löschwasser konnte die Wasserversorgung an der Einsatzstelle jederzeit gewährleistet und der umfangreiche Löschangriff unterstützt werden.

Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie wichtig die überörtliche Zusammenarbeit der Feuerwehren ist. Trotz des tragischen Ereignisses, bei dem die Kameradinnen und Kameraden der FF Lieserhofen ihr Feuerwehrhaus sowie einen Großteil ihrer Ausrüstung verloren haben, war der Zusammenhalt aller eingesetzten Kräfte deutlich spürbar. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Feuerwehren sowie die gegenseitige Unterstützung trugen wesentlich zum Einsatzerfolg bei.

Unser Mitgefühl gilt den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lieserhofen. Wir wünschen ihnen für die kommende Zeit viel Kraft und sind überzeugt, dass sie auf die Unterstützung der Feuerwehren im gesamten Bezirk zählen können – denn Zusammenhalt wird in der Feuerwehr gelebt.

Eingesetzte Kräfte:

  • 120 Feuerwehrmitglieder aus neun Feuerwehren
  • Polizei
  • Rotes Kreuz
  • Brandverhütungsstelle des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes

Einsatzbilder

📸 HINWEIS ZU DEN EINSATZBILDERN

Die Freiwillige Feuerwehr dient der Sicherheit der Bevölkerung. Die Veröffentlichung von Einsatzfotos erfolgt ausschließlich zum Zweck der sachlichen Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit. Es werden keine Persönlichkeitsrechte verletzt, Kennzeichen oder verletzte Personen werden unkenntlich gemacht bzw. nicht dargestellt.